3. Kirchen und Gemeinden

 

Häufige Fragen (FAQ)

 
Überarbeitete Fassung (11.09.2024)

Gliederung: Kirchen und Gemeinden

3.1. Kirchen mit Eucharistiefeiern an jedem Sonntag
3.2. Gemeinden mit Gemeindeteam 
3.3. Muttersprachliche Gemeinden und ihre Kirchen
3.4. Themenkirchen
3.4.1. Anmerkungen
3.4.1. Themenkirche Spiritualität: St. Sebastian / Haus der Katholischen Kirche (F 1, 7 und F 2, 6)
Sakrament der Versöhnung
Geistliche Begleitung
Glaubenskurse und Alpha-Kurse 
Hauskreise
3.4.2. Familienkirchen: Maria Hilf und Christ König
3.4.4. Kirchort Trauer
3.4.3. Zentrum für Kirchenmusik Heilig Geist
3.4.4. Jugendkirche St. Josef
3.4.5. Themenkirche Ökumene St. Pius

3.1. Kirchen mit Eucharistiefeiern an jedem Sonntag

Zu diesem Thema liegen zwei Entwürfe vor:
  • Entwurf A sieht sieben Gottesdienstorte vor. St. Jakobus Neckarau wird in diesem Entwurf nicht berücksichtigt, da bereits zwei Themenkirchen in der jetzigen Kirchengemeinde Südwest verortet werden.
  • Entwurf B sieht acht Gottesdiensteort vor. Damit alle jetzigen Kirchengemeinden bei den Eucharistiefeiern am Sonntag berücksichtigt werden, ist auch St. Jakobus Neckarau ein Gottesdienstort.
In folgenden Kirchen findet verlässlich jeden Sonntag oder an dessen Vorabend zur gleichen Uhrzeit eine Eucharistiefeier statt. 
  • St. Antonius Rheinau
  • St. Bonifatius Neckarstadt
  • St. Ägidius Seckenheim
  • St. Jakobus Neckarau (Entwurf B)
  • St. Franziskus Waldhof oder St. Lioba Speckweggebiet 
  • St. Sebastian Innenstadt (Pfarrkirche)
  • St. Peter und Paul Feudenheim oder Zwölf Apostel Vogelstang
  • Jesuitenkirche Innenstadt (In der Jesuitenkirche findet wie bisher jeden Tag um 18 Uhr eine Eucharistiefeier statt.)
Die Verteilung entspricht dem Vorschlag der Arbeitsgruppe Liturgie. Die Ausarbeitung der Arbeitsgruppe Liturgie kann hier eingesehen werden, dient als Grundlage für die weitere Planung, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch in den Einrichtungen des Caritasverbands in der Regel an Sonntagen Eucharistie gefeiert wird. Bei der Planung weiterer Eucharistiefeiern am Sonntag ist auf eine gute territoriale Verteilung zu achten.
An den Orten, an denen an jedem Wochenende Eucharistie gefeiert wird, entfaltet sich die ganze Fülle des Lebens aus den Sakramenten in geschwisterlicher Verbundenheit. Für die anderen Kirchen sind in der Regel Gemeindeteams verantwortlich (vgl. 3.2.). Sie tragen auch die Verantwortung für die Liturgie, so dass auch in diesen Kirchen Gottesdienste (am Sonntag) stattfinden können.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirchen
Hauptamtliches Personal:
  • 0,5 pastorales Personal
  • davon 0,5 Priester
  • Verwaltungspersonal über zentrales Pfarrbüro
Ehrenamtlich Engagierte
 
Mittelfristig wird sich die Zahl der Priester in der Pfarrei reduzieren. Laut Personalorientierungsrahmen sind 2,24 Priesterstellen für die Pfarrei St. Sebastian Mannheim vorgesehen. Mit dieser Anzahl an Priestern wird verlässlich an fünf Orten eine Eucharistiefeier am Sonntag möglich sein, da laut diözesaner Rückmeldung aus dem Juli 2024 davon auszugehen ist, dass jeder Priester mindestens zwei Eucharistiefeiern am Sonntag vorsteht. Solange mehr Priester als vorgesehen in der Pfarrei tätig sind, können mehr Eucharistiefeiern gefeiert werden.
Derzeit werden im Pastoralplan acht Orte für verlässliche Eucharistiefeiern am Sonntag vorgesehen. Es sollte geklärt werden, welche dieser Orte wegfallen, sobald die Zahl der Priester dem Soll entspricht und diese Anzahl an Eucharistiefeiern am Sonntag nicht mehr möglich ist. Solange mehr Priester in der Pfarrei tätig sind, können mehr Eucharistiefeiern gefeiert werden. Ziel ist eine realistische Perspektive angesichts der zu erwartenden Entwicklung. 
Offen ist derzeit noch die Planung der Werktagsgottesdienste. Laut diözesaner Rückmeldung aus dem Juli 2024 ist dabei zu berücksichtigen, "dass jeder Priester werktags die Möglichkeit haben muss einer Eucharistiefeier vorzustehen bzw. zu konzelebrieren. Bei der zukünftigen Erstellung eines Liturgieplans ist darauf zu achten, dass auch andere Gottesdienstformen im Blick sind und nicht nur am Sonntag angeboten werden."

3.2.   Gemeinden mit Gemeindeteam

Eine Gemeinde, in der kirchliches Leben stattfindet, soll ein Gemeindeteam haben bzw. einrichten. Die Bildung eines Gemeindeteams ist in der Pfarreiratssatzung geregelt (vgl. dort § 25). Auch den weiteren rechtlichen Rahmen für Gemeindeteams bildet die Satzung für den Pfarreirat (§§ 23 ff).
Erste Hinweise für die Abgrenzung der Zuständigkeiten und Aufgabenbereiche von Pfarreirat und Gemeindeteams können der hier hinterlegten Übersicht entnommenwerden, die nicht Teil des Pastoralplans ist. 
In folgenden Gemeinden gibt es bereits ein Gemeindeteam:
  • St. Bartholomäus Sandhofen
  • Blumenau
  • St. Lioba Speckweggebiet
  • St. Franziskus Waldhof 
  • St. Elisabeth Gartenstadt
  • St. Laurentius Käfertal
  • St. Hildegard Käfertal
  • Zwölf Apostel Vogelstang
  • St. Peter und Paul Feudenheim
  • Christ König Wallstadt
  • St. Peter Ilvesheim
  • St. Nikolaus und Herz Jesu Neckarstadt
  • St. Bonifatius Neckarstadt
  • Jesuitenkirche
  • St. Sebastian am Marktplatz
  • Liebfrauenkirche Jungbusch
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/Oststadt
  • St. Peter Schwetzingerstadt
  • St. Pius Neuostheim mit Maria Königin Neuhermsheim
  • St. Josef Lindenhof
  • Maria Hilf Almenhof
  • St. Jakobus Neckarau
  • St. Konrad Casterfeld
  • St. Theresia Rheinau
  • St. Antonius Rheinau
  • St. Johannes Rheinau
  • St. Ägidius Seckenheim
  • Bruder Klaus Edingen
  • St. Andreas Neckarhausen
  • St. Bonifatius Friedrichsfeld
Personalgemeinden und neu entstehende Gemeinden sind eingeladen, ebenfalls ein Gemeindeteam zu bilden. Die Bildung und Berufung eines Gemeindeteams ist in § 25 der Pfarreiratssatzung geregelt. Folgende Gruppierungen könnten z.B. in Zukunft ein Gemeindeteam bilden:
  • MET e.V. (Mannheimer Evangelisierungsteam) (vgl. 9.3.)
  • Kirche auf Franklin (vgl. 5.8.1.)
  • Katholische Hochschulgemeinde Mannheim (KHG) (vgl. 5.6.)
  • Weltkirchliches Engagement/ Perupartnerschaften (vgl. 7.6.)
  • Bibel- oder Glaubenskreise
Die bisher eingereichten Konzepte der Pfarrgemeinderäte sowie der Gemeinden und Gemeindeteams können hier (Johannes XXIII., Maria Magdalena, Neckarstadt, St. Martin, Süd, Südwest, Nord)  eingesehen werden, sind aber nicht Teil des Pastoralplans.
Die Vielfalt kirchlichen Engagements in den einzelnen Gemeinden ist groß. Die Gemeindeteams werden ermutigt, Mitverantwortung für das kirchliche Leben in den Grundvollzügen (Liturgie, Verkündigung, Caritas und Gemeinschaft) in den Gemeinden zu übernehmen und diese kreativ zu gestalten. Eine genaue Aufgabenbeschreibung wird derzeit auf Diözesanebene erarbeitet. Eine Orientierung bieten schon jetzt die bisherigen Veröffentlichungen und die hier hinterlegte Übersicht
Die Pfarreileitung lädt vier Mal im Jahr zu Vernetzungstreffen der Gemeindeteamsprecher/innen ein. Diese Treffen werden regional überschaubar zugeschnitten. Die Aufteilung wird zwischen Pfarreileitung, Pfarreirat und Gemeindteams abgesprochen. Die Gemeindeteams sind für das kirchliche Leben so wichtig, dass es nicht sinnvoll erscheint, zwischen diesen Teams und der Pfarreileitung eine mittlere Ebene aus pastoralen Ansprechpersonen einzufügen. Die Gemeindeteams sollen direkt der Pfarreileitung zugeordnet werden. Die weitere Kommunikation zwischen Pfarreileitung und Gemeindeteams muss noch geregelt werden, wie z.B. die konkrete Erreichbarkeit.
Darüber hinaus können sich die Gemeindeteams in näherer Umgebung zusammenschließen oder für gemeinsame Absprachen miteinander vernetzen. Daran werden auch die Mitglieder des Pfarreirats aus den zugehörigen Stimmbezirken beteiligt.  
Die Gemeindeteams erhalten für ihre Tätigkeit Finanzmittel, die am Bedarf orientiert und im Haushaltsplan verankert sind.
 
Eine hauptamtliche Unterstützung der Gemeindeteams ist projekthaft und themenorientiert möglich:
  • Schulung zu bestimmten Themen durch die entsprechenden Teams
  • Supervision 
  • Unterstützung bei der Gewinnung Ehrenamtlicher über das Team Engagementförderung
  • Planung von pastoralen Projekten durch die entsprechenden Teams
  • Spirituelle Bestärkung durch das Team Spiritualität
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit durch das Team Öffentlichkeitsarbeit.

3.3. Muttersprachliche Gemeinden und ihre Kirchen

Nach jetzigem Stand werden die muttersprachlichen Gemeinden strukturell in die Pfarrei eingeordnet. Der leitende Pfarrer der Pfarrei übernimmt damit voraussichtlich auch die Leitung über die muttersprachlichen Gemeinden und wird Dienstvorgesetzter der Priester der muttersprachlichen Gemeinden. 
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/ Oststadt: Kroatische Gemeinde
  • St. Bernhard Neckarstadt: Italienische Katholische Gemeinde Mannheim - Comunità Cattolica Italiana di Mannheim. Da die Kirche auf der roten Liste steht, braucht es nach der Schließung einen neuen Ort für die italienische Gemeinde.
  • St. Nikolaus: African Catholic Community Mannheim, Englischsprachige / Afrikanische Katholische Gemeinde Mannheim. 
  • Spitalkirche in E 6: Polnische Gemeinde Mannheim - Polska Misja Katolicka w Mannheim
  • Spitalkirche in E 6: Slowakische Katholische Mission in Südwest-Deutschland
  • St. Sebastian: Spanischsprachige Gemeinde Mannheim/Weinheim - Misión Católica de Lengua Española Mannheim/Weinheim. Nach der Eröffnung der Themenkirche Spiritualität (vgl. 3.4.2.) braucht die spanischsprachige Gemeinde ggf. einen neuen Ort.
Die Pfarreileitung lädt zu regelmäßigen Austauschtreffen ein. Die Muttersprachlichen Missionen können eigene Gemeindeteams bilden. 
Darüber hinaus gibt es weitere muttersprachliche Gemeinden, deren Sitz nicht auf dem Pfarreigebiet liegt, die in verschiedenen Kirchen der Pfarrei ihre Gottesdienste feiern. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirche, Gemeinde- Versammlungsräume, Büroräume, Arbeitsplätze
Personal:
  • pastorales Personal (Umfang wie bisher, zusätzlich zum Personalorientierungsrahmen)
  • Ehrenamtlich Engagierte
  • Verwaltungspersonal 
Bisherige Räume können weiter genutzt werden.
Offene Fragen: 
Freiheit in der Gestaltung der Pastoral, finanzielle Einbindung in die Pfarrei, Raumbedarf (s.o.)

3.4.   Themenkirchen

Folgende Kirchen werden schwerpunktmäßig für ein Thema genutzt. Den Kirchen ist ein Team zum entsprechenden Thema zugeordnet:
  • St. Sebastian Innenstadt: Spiritualität
  • Maria Hilf Almenhof und Christ König Wallstadt: Familie
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/Oststadt: Musik 
  • St. Josef Lindenhof: Jugend
  • St. Pius Neuostheim: Ökumene
Dies entspricht den Vorschlägen der jeweiligen Teams. 
3.4.1. Themenkirche Spiritualität: St. Sebastian / Haus der Katholischen Kirche (F 1, 7 und F 2, 6)
Aufgabenbeschreibung:
  • Festes liturgisches Programm, spirituelle Angebote
  • Themenkirche wirkt nach außen, Team geht auf Menschen zu
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern 
  • Einbindung von ehrenamtlichem Engagement
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Das Team Spiritualität arbeitet in enger Kooperation mit den Teams Citypastoral und Offene Tür.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Meditationsraum, Gruppenraum, Arbeitsplätze und Café
Hauptamtliches Personal:
  • 1,6 pastorales Personal (Team Spiritualität)
  • davon 0,2 Priester (Team Spiritualität)
  • 0,5 Verwaltungspersonal (Team Spiritualität)
Ehrenamtlich Engagierte
Alles im Pfarrhaus und Gemeindehaus vorhanden, Komplettsanierung (F 1, 7) erforderlich.
 
Für das Team Spiritualität sind 1,6 Stellen für das pastorale Personal vorgesehen. Dabei sind Aufgaben im Umfang von ungefähr 0,2 Stellen nur von einem Priester möglich (Sakramentenspendung). Diese personelle Ausstattung ist notwendig, da in der Kirche St. Sebastian und im Haus der katholischen Kirche ein Schwerpunkt für das Thema Spiritualität eingerichtet werden soll. Selbstverständlich umfasst dies auch Aufgabenbereiche, die vom Team Spiritualität in der Fläche der Pfarrei ausgeübt werden sollen. Dazu zählen zum Beispiel das Sakrament der Versöhnung, geistliche Begleitung, Glaubenskurse und die Begleitung und Vernetzung von Hauskreisen. 
 
Sakrament der Versöhnung
Aufgabenbeschreibung:
  • Angeboten werden Besinnungs- oder Bußgottesdienste, Einzelbeichten und Seelsorgegespräche in der Gruppe oder mit einzelnen. Dabei steht die heilende Kraft der Vergebung und Versöhnung im Mittelpunkt. 
  • Vernetzung mit den Teams Spiritualität und geistliche Begleitung 
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. Es soll überarbeitet werden, da im bisherigen Konzept das klassische Beichtgespräch fehlt. In den Kirchorten, in denen regelmäßig Eucharistiefeiern am Wochenende stattfinden, kann es ein festes Beichtangebot geben. Auch in der Themenkirche Spiritualität wird ein solches Angebot verortet. 
Außerdem soll das hinterlegte Konzept nochmal hinsichtlich der therapeutischen Ansätze, der Theologie der Versöhnung… überarbeitet werden
Bedarf:
Räumlichkeiten: ansprechende Gesprächszimmer, 1 Beichtraum, Beichtstühle
Hauptamtliches Personal:
  • 0,2 pastorales Personal
  • davon 0,2 Priester
  • Verwaltungspersonal 
Ehrenamtlich Engagierte
Räume z.B. an der Themenkirche Spiritualität, Räume sollen entsprechend gestaltet werden. 
 
Geistliche Begleitung
Zuordnung zur Themenkirche Spiritualität
Aufgabenbeschreibung:
  • Menschen helfen zu üben, wie der Glaube im Alltag gelebt werden und sich eine tiefe persönliche Gottesbeziehung entwickeln kann.
  • Menschen darin unterstützen, in säkularem Umfeld zu ihrem Glauben stehen zu können und auf diese Weise missionarisch zu wirken.
  • Persönliche Gespräche mit suchenden Menschen und Gruppen.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Gesprächszimmer für ehrenamtliche Begleiter/innen können an der Themenkirche Spiritualität genutzt werden. Weitere Räumlichkeiten in der Pfarrei können für Team-Besprechungen genutzt werden.
Hauptamtliches Personal: 
  • Pastorales Personal wird über das Team Spiritualität gestellt. 
  • 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
 
Glaubenskurse und Alpha-Kurse
Zuordnung zur Themenkirche Spiritualität
Aufgabenbeschreibung:
Glaubenskurse sind Teil der spirituellen Bildung. Inhaltlich geht es um die Grundthemen des katholischen Glaubens. Alpha ist ein Kurs, der die Möglichkeit bietet, gemeinsam mit anderen Gästen Fragen des Lebens und des Glaubens zu erkunden.
Die hinterlegten Konzepte (Glaubenskurse, Alpha-Kurse) können hier eingesehen werden, sind aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Räume vor Ort
Hauptamtliches Personal:
  • Pastorales Personal wird über das Team Spiritualität gestellt. 
  • Verwaltungspersonal 
Ehrenamtlich Engagierte
Erforderliche Räumlichkeiten sind vorhanden.
 
Hauskreise 
Zuordnung zur Themenkirche Spiritualität
Aufgabenbeschreibung: 
Begleitung und Vernetzung der Hauskreise
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplatz, Gruppenraum
3.4.2. Familienkirchen: Maria Hilf und Christ König
Für das Team Familie sind zwei Standorte vorgesehen: Maria Hilf auf dem Almenhof und Christ König in Wallstadt. Dennoch soll die familienpastorale Arbeit nicht nur an diesen Orten stattfinden. Das Team Familie wird auch dafür zuständig sein, familienpastorale Arbeit in der gesamten Pfarrei zu ermöglichen und zu begleiten, wie z.B. die Abenteuerland-Gottesdienste in Edingen oder familienpastorale Angebote in St. Franziskus auf dem Waldhof. Da die Familienarbeit ein Schwerpunkt der Pastoral der Pfarrei sein soll, ist sie in der Personalplanung verhältnismäßig stark berücksichtigt.
Aufgabenbeschreibung:
  • Vielfältige und offene Angebote für Familien in den Familienkirchen und in der ganzen Pfarrei
  • Familienseelsorge
  • Öffentlichkeitsarbeit, Familiennewsletter
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirchen, Gemeinderäume, Arbeitsplätze
Hauptamtliches Personal:
  • 2,5 pastorales Personal
  • 1,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Räumlichkeiten in Maria Hilf und Christ König vorhanden.
3.4.3. Zentrum für Kirchenmusik Heilig Geist
Aufgabenbeschreibung:
  • Gestaltung des Zentrums durch exemplarische musikalische Gestaltung von Eucharistiefeiern, Wort-Gottes-Feiern und konzertanter Verkündigung
  • Chorarbeit auf allen Ebenen, vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendchorarbeit und des Motettenchors als Konzertchor der Pfarrei
  • Ausbildung von Organist/innen und Chorleiter*innen
  • Kirchenmusik für die zentralen Gottesdienste der Pfarrei
  • Fachliche Beratung und Begleitung der Chöre, Organist*innen und anderen musikalischen Gruppen in der Pfarrei
  • Sicherung der Instrumente, insbesondere der Orgeln in der Pfarrei 
In den Kirchen mit regelmäßigem Gottesdienst soll qualifizierte Kirchenmusik sichergestellt werden. Dabei ist eine gute Vernetzung sinnvoll und ein Zusammenwirken der unterschiedlichen Gruppen und Chöre an diesen Orten wünschenswert. 
Die Suche nach neuen Angeboten und Orten ist ebenfalls sinnvoll.
Ein Team Liturgie trägt Sorge für Liturgie, musikalische Gestaltung und themenbezogene Formate (vgl. 6.9.). Im Ausschuss sollen der Bezirkskantor/in, der leitende Pfarrer und eine Verwaltungskraft aus dem Zentralbüro Mitglieder sein. Diese Verwaltungskraft könnte auch die Sekretärin des Bezirkskantors sein. 
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: für Proben und Unterricht: Gemeindesaal Heilig Geist und Peru-Toulon-Raum, Arbeitsplätze (vorhanden im Komplex Pfarrhaus und Gemeindesaal Heilig Geist)
Hauptamtliches Personal:
  • 1,0 Bezirkskantor*in (bisher 59% Erzdiözese, 41% SSE Johannes XXIII.)
  • 0,1 Priester
  • 0,5 Verwaltungspersonal (bisher finanziert von der Erzdiözese)
Ehrenamtlich Engagierte (Chöre, Eltern, Kantor*innen, Pfarrer-Hans-Dittmann-Stiftung, Förderkreis Musik an Heilig Geist)
3.4.4. Jugendkirche St. Josef
Siehe 4.1.
3.4.5. Themenkirche Ökumene St. Pius
Entwurf B zum Thema ökumenische Zusammenarbeit (vgl. 2.2.4.)
Aufgabenbeschreibung:
  • Gemeinden auf dem Weg zur ökumenischen Zusammenarbeit begleiten
  • Orientierung für konfessionsverbindende Familien, bspw. bei Hochzeiten, Taufen etc.
  • Ökumenische Gottesdienstfeiern
  • Entwicklung neuer ökumenischer Gottesdienstformen
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Verwaltungsbüro, Besprechungsraum, Sakralraum – alles vorhanden
Hauptamtliches Personal:
  • 1,0 pastorales Personal
  • 1,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Sollte Entwurf B beschlossen werden, müssen die hier vergebenen Stellenanteile in anderen Aufgabenbereichen eingespart werden (vgl. 10. Personalplanung).
 
Erster Entwurf:

Gliederung: Kirchorte und Gemeinden

3.1. Kirchorte mit Eucharistiefeiern an jedem Sonntag
3.2. Gemeinden mit Gemeindeteam 
3.3. Muttersprachliche Gemeinden und ihre Kirchorte
3.4. Thematische Kirchorte
3.4.1. Anmerkungen
3.4.2. Kirchort Spiritualität: St. Sebastian / Haus der Katholischen Kirche (F 1, 7 und F 2, 6)
Sakrament der Versöhnung
Geistliche Begleitung
Glaubenskurse und Alpha-Kurse 
Hauskreise
3.4.3. Kirchorte Familie: Maria Hilf und Christ König
3.4.4. Kirchort Trauer: St. Nikolaus Neckarstadt
Team Bestattungen
3.4.5. Kirchort Kirchenmusik: Heilig Geist
3.4.6. Kirchort Jugend: St. Josef

3.1. Kirchorte mit Eucharistiefeiern an jedem Sonntag

An folgenden Kirchorten findet verlässlich jeden Sonntag oder an dessen Vorabend zur gleichen Uhrzeit eine Eucharistiefeier statt. 
  • St. Antonius Rheinau
  • St. Bonifatius Neckarstadt
  • St. Ägidius Seckenheim oder Bruder Klaus Edingen
  • St. Franziskus Waldhof oder St. Lioba Speckweggebiet 
  • St. Sebastian Innenstadt
  • St. Peter und Paul Feudenheim oder Zwölf Apostel Vogelstang
  • Jesuitenkirche Innenstadt (In der Jesuitenkirche findet wie bisher jeden Tag um 18 Uhr eine Eucharistiefeier statt.)
Über die genannten Alternativen geben die örtlichen Pfarrgemeinderäte bis zum 24.07.24 ein Votum ab. 
Die Verteilung entspricht dem Vorschlag der Arbeitsgruppe Liturgie. Die Ausarbeitung der Arbeitsgruppe kann hier eingesehen werden, dient als Grundlage für die weitere Planung, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. Dabei ist zu berücksichtigen, dass auch in den Einrichtungen des Caritasverbands an Sonntagen Eucharistie gefeiert wird. Bei der Planung weiterer Eucharistiefeiern am Sonntag ist auf eine gute territoriale Verteilung zu achten.
An den Orten, an denen an jedem Wochenende Eucharistie gefeiert wird, entfaltet sich die ganze Fülle des Lebens aus den Sakramenten in geschwisterlicher Verbundenheit. Für die anderen Kirchorte sind in der Regel Gemeindeteams verantwortlich (vgl. 3.2.). Sie tragen auch die Verantwortung für die Liturgie, so dass auch an diesen Kirchorten Gottesdienste (am Sonntag) stattfinden können.

3.2.   Gemeinden mit Gemeindeteam

Eine Gemeinde, in der kirchliches Leben stattfindet, soll ein Gemeindeteam haben bzw. einrichten. Eine Beauftragung erfolgt voraussichtlich durch den Pastoralrat. Den rechtlichen Rahmen für Gemeindeteams wird die Satzung für den Pfarreirat bilden. 
In folgenden Gemeinden gibt es bereits ein Gemeindeteam:
  • St. Bartholomäus Sandhofen
  • Blumenau
  • St. Lioba Speckweggebiet
  • St. Franziskus Waldhof 
  • St. Elisabeth Gartenstadt
  • St. Laurentius Käfertal
  • St. Hildegard Käfertal
  • Zwölf Apostel Vogelstang
  • St. Peter und Paul Feudenheim
  • Christ König Wallstadt
  • St. Peter Ilvesheim
  • St. Nikolaus und Herz Jesu Neckarstadt
  • St. Bonifatius Neckarstadt
  • Jesuitenkirche
  • St. Sebastian am Marktplatz
  • Liebfrauenkirche Jungbusch
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/Oststadt
  • St. Peter Schwetzingerstadt
  • St. Pius Neuostheim mit Maria Königin Neuhermsheim
  • St. Josef Lindenhof
  • Maria Hilf Almenhof
  • St. Jakobus Neckarau
  • St. Konrad Casterfeld
  • St. Theresia Rheinau
  • St. Antonius Rheinau
  • St. Johannes Rheinau
  • St. Ägidius Seckenheim
  • Bruder Klaus Edingen
  • St. Andreas Neckarhausen
  • St. Bonifatius Friedrichsfeld
Personalgemeinden und neu entstehende Gemeinden sind eingeladen, ebenfalls ein Gemeindeteam oder etwas Entsprechendes zu bilden. Eine Beauftragung erfolgt voraussichtlich ebenfalls durch den Pfarreirat. Folgende Gruppierungen könnten z.B. in Zukunft ein Gemeindeteam bilden:
  • MET e.V. (Mannheimer Evangelisierungsteam) (vgl. 9.3.)
  • Kirche auf Franklin (vgl. 5.8.1.)
  • Katholische Hochschulgemeinde Mannheim (KHG) (vgl. 5.6.)
  • Weltkirchliches Engagement/ Perupartnerschaften (vgl. 7.6.)
  • Bibel- oder Glaubenskreise
Die bisher eingereichten Konzepte der Pfarrgemeinderäte sowie der Gemeinden und Gemeindeteams können hier (Johannes XXIII., Maria Magdalena, Neckarstadt, St. Martin, Süd, Südwest, Nord)  eingesehen werden, sind aber nicht Teil des Pastoralplans.
Die Vielfalt kirchlichen Engagements in den einzelnen Gemeinden ist groß. Die Gemeindeteams werden ermutigt, das kirchliche Leben in den Grundvollzügen (Liturgie, Verkündigung, Caritas und Gemeinschaft) in den Gemeinden zu gestalten. Sie tragen für diese Verantwortung und sind eingeladen, diese kreativ zu gestalten. 
Die Pfarreileitung lädt drei Mal im Jahr zu Vernetzungstreffen der Gemeindeteamsprecher/innen ein. Darüber hinaus können sich die Gemeindeteams in näherer Umgebung zusammenschließen oder für gemeinsame Absprachen miteinander vernetzen. Die weitere Kommunikation zwischen Pfarreileitung und Gemeindeteams muss noch geregelt werden.
Die Gemeindeteams erhalten für ihre Tätigkeit ein Budget, das am Bedarf orientiert ist und im Haushaltsplan verankert ist. 
Die Anbindung der Gemeindeteams an die Leitung der Pfarrei erfolgt über den Pfarreirat.
Weitere Details erfolgen nach Veröffentlichung der Satzung des Pfarreirats.
 
Eine hauptamtliche Unterstützung der Gemeindeteams ist projekthaft und themenorientiert möglich:
  • Schulung zu bestimmten Themen durch die entsprechenden Teams
  • Supervision 
  • Unterstützung bei der Gewinnung Ehrenamtlicher über das Team Engagementförderung
  • Planung von pastoralen Projekten durch die entsprechenden Teams
  • Spirituelle Bestärkung durch das Team Spiritualität
  • Unterstützung bei der Öffentlichkeitsarbeit durch das Team Öffentlichkeitsarbeit.

3.3. Muttersprachliche Gemeinden und ihre Kirchorte

Nach jetzigem Stand werden die muttersprachlichen Gemeinden strukturell in die Pfarrei eingeordnet. Der leitende Pfarrer der Pfarrei übernimmt damit voraussichtlich auch die Leitung über die muttersprachlichen Gemeinden und wird Dienstvorgesetzter der Priester der muttersprachlichen Gemeinden. 
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/ Oststadt: Kroatische Gemeinde
  • St. Bernhard Neckarstadt: Italienische Katholische Gemeinde Mannheim - Comunità Cattolica Italiana di Mannheim. Da die Kirche auf der roten Liste steht, braucht es nach der Schließung einen neuen Ort für die italienische Gemeinde.
  • St. Nikolaus: African Catholic Community Mannheim, Englischsprachige / Afrikanische Katholische Gemeinde Mannheim. Da St. Nikolaus als thematischer Kirchort vorgesehen ist, bedarf es ggf. eines neuen Orts für die Afrikanische Gemeinde.
  • Spitalkirche in E 6: Polnische Gemeinde Mannheim - Polska Misja Katolicka w Mannheim
  • Spitalkirche in E 6: Slowakische Katholische Mission in Südwest-Deutschland
  • St. Sebastian: Spanischsprachige Gemeinde Mannheim/Weinheim - Misión Católica de Lengua Española Mannheim/Weinheim. Nach der Eröffnung des Kirchorts Spiritualität (vgl. 3.3) braucht die spanischsprachige Gemeinde ggf. einen neuen Ort.
Die Pfarreileitung lädt zu regelmäßigen Austauschtreffen ein. Die Muttersprachlichen Missionen können eigene Gemeindeteams bilden. 
Darüber hinaus gibt es weitere muttersprachliche Gemeinden, deren Sitz nicht auf dem Pfarreigebiet liegt, die in verschiedenen Kirchen der Pfarrei ihre Gottesdienste feiern. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirche, Gemeinde- Versammlungsräume, Büroräume, Arbeitsplätze
Personal:
  • pastorales Personal (Umfang wie bisher, zusätzlich zum Personalorientierungsrahmen)
  • Ehrenamtlich Engagierte
  • Verwaltungspersonal 
Bisherige Räume können weiter genutzt werden.
Offene Fragen: 
Freiheit in der Gestaltung der Pastoral, finanzielle Einbindung in die Pfarrei, Raumbedarf (s.o.)

3.4.   Thematische Kirchorte 

Folgende Kirchorte werden schwerpunktmäßig für ein Thema genutzt. Den Kirchorten ist ein Team zum entsprechenden Thema zugeordnet:
  • St. Sebastian Innenstadt: Spiritualität
  • Maria Hilf Almenhof und Christ König Wallstadt: Familie
  • St. Nikolaus Neckarstadt: Trauer
  • Heilig Geist Schwetzingerstadt/Oststadt: Musik 
  • St. Josef Lindenhof: Jugend
Dies entspricht den Vorschlägen der jeweiligen Teams. 
3.4.1.     Anmerkungen
Die Ökumene Kirche St. Pius wird hier nicht als thematischer Kirchort verankert, da Ökumene als Querschnittsthema eingeordnet wird (vgl. 2.2.4.), das an möglichst vielen Orten in der Pfarrei gelebt werden soll. St. Pius ist im Sinne dieses Pastoralplans eine Gemeinde mit Gemeindeteam mit ökumenischem Schwerpunkt.
3.4.2.     Kirchort Spiritualität: St. Sebastian / Haus der Katholischen Kirche (F 1, 7 und F 2, 6)
Aufgabenbeschreibung:
  • Festes liturgisches Programm, spirituelle Angebote
  • Kirchort wirkt nach außen, Team geht auf Menschen zu
  • Zusammenarbeit mit Kooperationspartnern 
  • Einbindung von ehrenamtlichem Engagement
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Das Team Spiritualität arbeitet in enger Kooperation mit den Teams Citypastoral und Offene Tür.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Meditationsraum, Gruppenraum, Arbeitsplätze und Café
Hauptamtliches Personal:
  • 1,6 pastorales Personal (Team Spiritualität)
  • davon 0,2 Priester (Team Spiritualität)
  • 0,5 Verwaltungspersonal (Team Spiritualität)
Ehrenamtlich Engagierte
Alles im Pfarrhaus und Gemeindehaus vorhanden, Komplettsanierung (F 1, 7) erforderlich.
 
Sakrament der Versöhnung
Aufgabenbeschreibung:
  • Angeboten werden Besinnungs- oder Bußgottesdienste, Einzelbeichten und Seelsorgegespräche in der Gruppe oder mit einzelnen. Dabei steht die heilende Kraft der Vergebung und Versöhnung im Mittelpunkt. 
  • Vernetzung mit den Teams Spiritualität und geistliche Begleitung 
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. Es soll überarbeitet werden, da im bisherigen Konzept das klassische Beichtgespräch fehlt. In den Kirchorten, in denen regelmäßig Eucharistiefeiern am Wochenende stattfinden, kann es ein festes Beichtangebot geben. Auch im Kirchort Spiritualität wird ein solches Angebot verortet. 
Außerdem soll das hinterlegte Konzept nochmal hinsichtlich der therapeutischen Ansätze, der Theologie der Versöhnung… überarbeitet werden
Bedarf:
Räumlichkeiten: ansprechende Gesprächszimmer, 1 Beichtraum, Beichtstühle
Hauptamtliches Personal:
  • 0,2 pastorales Personal
  • davon 0,2 Priester
  • Verwaltungspersonal 
Ehrenamtlich Engagierte
Räume z.B. am Kirchort Spiritualität, Räume sollen entsprechend gestaltet werden. 
 
Geistliche Begleitung
Zuordnung zum Kirchort Spiritualität
Aufgabenbeschreibung:
  • Menschen helfen zu üben, wie der Glaube im Alltag gelebt werden und sich eine tiefe persönliche Gottesbeziehung entwickeln kann.
  • Menschen darin unterstützen, in säkularem Umfeld zu ihrem Glauben stehen zu können und auf diese Weise missionarisch zu wirken.
  • Persönliche Gespräche mit suchenden Menschen und Gruppen.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Gesprächszimmer für ehrenamtliche Begleiter/innen können im Kirchort Spiritualität genutzt werden. Weitere Räumlichkeiten in der Pfarrei können für Team-Besprechungen genutzt werden.
Hauptamtliches Personal: 
  • 0,2 pastorales Personal (Team geistliche Begleitung)
  • 0,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
 
Glaubenskurse und Alpha-Kurse
Zuordnung zum Kirchort Spiritualität
Aufgabenbeschreibung:
Glaubenskurse sind Teil der spirituellen Bildung. Inhaltlich geht es um die Grundthemen des katholischen Glaubens. Alpha ist ein Kurs, der die Möglichkeit bietet, gemeinsam mit anderen Gästen Fragen des Lebens und des Glaubens zu erkunden.
Das hinterlegten Konzepte (Glaubenskurse, Alpha-Kurse) können hier eingesehen werden, sind aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Räume vor Ort
Hauptamtliches Personal:
  • Pastorales Personal wird über das Team Spiritualität gestellt. 
  • Verwaltungspersonal 
Ehrenamtlich Engagierte
Erforderliche Räumlichkeiten sind vorhanden.
 
Hauskreise 
Zuordnung zum Kirchort Spiritualität
Aufgabenbeschreibung: 
Begleitung und Vernetzung der Hauskreise
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplatz, Gruppenraum
3.4.3. Kirchorte Familie: Maria Hilf und Christ König
Aufgabenbeschreibung:
  • Vielfältige und offene Angebote für Familien an den Kirchorten und in der ganzen Pfarrei
  • Familienseelsorge
  • Öffentlichkeitsarbeit, Familiennewsletter
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans. 
Bedarf:
Räumlichkeiten: Kirchen, Gemeinderäume, Arbeitsplätze
Hauptamtliches Personal:
  • 3,0 pastorales Personal
  • 1,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Räumlichkeiten in Maria Hilf und Christ König vorhanden.
3.4.4. Kirchort Trauer: St. Nikolaus Neckarstadt 
Aufgabenbeschreibung:
  • (Geistlicher) Ort mit verlässlicher Erreichbarkeit
  • Regelmäßige liturgische Gedenkfeiern (auch anlassbezogen)
  • Angebote für Trauernde am Kirchort und auf verschiedenen Friedhöfen
  • Aufsuchende Arbeit z.B. in Altenwohn- und Pflegeheimen
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Sakralraum und Besprechungsraum
Hauptamtliches Personal:
  • 1,5 pastorales Personal
  • 1,0 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Alles im Pfarrhaus und Gemeindehaus vorhanden
Es kann über den Kirchort Trauer hinaus eine Vielfalt an Trauerinitiativen geben. Die Verzahnung erfolgt über das Team. Aufgabe des Teams ist es auch, Ehrenamtliche zu befähigen. 
 
Team Bestattungen
Das Team Bestattungen wird dem Kirchort Trauer zugeordnet.
Aufgabenbeschreibung:
  • Organisation der Bestattungen
  • Trauergespräche und Bestattungen
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Besprechungsraum
Hauptamtliches Personal:
  • 2,8 pastorales Personal
  • 1,5 Verwaltungspersonal, am festen Ort
Ehrenamtlich Engagierte
Ort: St. Nikolaus am Kirchort Trauer
3.4.5. Kirchort Kirchenmusik: Heilig Geist
Aufgabenbeschreibung:
  • Gestaltung des Kirchorts Kirchenmusik durch exemplarische musikalische Gestaltung von Eucharistiefeiern, Wort-Gottes-Feiern und konzertanter Verkündigung
  • Chorarbeit auf allen Ebenen, vor allem im Bereich der Kinder- und Jugendchorarbeit und des Motettenchors als Konzertchor der Pfarrei
  • Ausbildung von Organist/innen und Chorleiter*innen
  • Kirchenmusik für die zentralen Gottesdienste der Pfarrei
  • Fachliche Beratung und Begleitung der Chöre, Organist*innen und anderen musikalischen Gruppen in der Pfarrei
  • Sicherung der Instrumente, insbesondere der Orgeln in der Pfarrei 
An den Kirchorten mit regelmäßigem Gottesdienst soll qualifizierte Kirchenmusik sichergestellt werden. Dabei ist eine gute Vernetzung sinnvoll und ein Zusammenwirken der unterschiedlichen Gruppen und Chöre an diesen Orten wünschenswert. 
Die Suche nach neuen Angeboten und Orten ist ebenfalls sinnvoll.
Ein Team Liturgie trägt Sorge für Liturgie, musikalische Gestaltung und themenbezogene Formate (vgl. 6.9.). Im Ausschuss sollen der Bezirkskantor/in, der leitende Pfarrer und eine Verwaltungskraft aus dem Zentralbüro Mitglieder sein. Diese Verwaltungskraft könnte auch die Sekretärin des Bezirkskantors sein. 
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: für Proben und Unterricht: Gemeindesaal Heilig Geist und Peru-Toulon-Raum, Arbeitsplätze (vorhanden im Komplex Pfarrhaus und Gemeindesaal Heilig Geist)
Hauptamtliches Personal:
  • 1,0 Bezirkskantor*in (bisher 59% Erzdiözese, 41% SSE Johannes XXIII.)
  • 0,1 Priester
  • 0,5 Verwaltungspersonal (bisher finanziert von der Erzdiözese)
Ehrenamtlich Engagierte (Chöre, Eltern, Kantor*innen, Pfarrer-Hans-Dittmann-Stiftung, Förderkreis Musik an Heilig Geist)
3.4.6.     Kirchort Jugend: St. Josef (oder St. Nikolaus)
Siehe 4.1.