4. Jugendpastoral
Überarbeitete Fassung (02.08.2024):
Gliederung: Jugendpastoral
4. Jugendpastoral
4.1. Jugendkirche: St. Josef Lindenhof
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
4.6. Jugend-Sozialarbeit
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
4.1. Jugendkirche: St. Josef Lindenhof
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
4.6. Jugend-Sozialarbeit
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
4.1. Jugendkirche: St. Josef Lindenhof
Die Jugendkirche wird in der Kirche St. Josef Lindenhof und den zugehörigen Räumlichkeiten verortet.
Aufgabenbeschreibung:
- Vernetzung der kirchlichen Jugendarbeit in der Pfarrei
- Freizeitangebote, Bildungsangebote und spirituelle Angebote
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: kirchliches Jugendzentrum, Gruppenräume, Arbeitsplätze
Mobiles Angebot: z.B. Bus für aufsuchende Jugendarbeit
Hauptamtliches Personal:
- 2,5 pastorales Personal (bisher Erzdiözese Freiburg)
- davon 0,5 Priester
- 0,5 pastorales Personal (bisher Stadtdekanat Mannheim)
- 2,0 FSJ
- 0,8 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Räumlichkeiten sind vorhanden, bauliche Veränderungen erforderlich.
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
Das Haus der Jugend und das Wohnheim Emilie-Hucht-Haus hängen baulich miteinander zusammen. Es gibt einen hohen Investitionsbedarf, um das Gebäude langfristig nutzen zu können. Hauptkriterium für den Weiterbetrieb ist die Finanzierbarkeit. Es ist eine Machbarkeitsstudie erforderlich, um zu klären, wie Haus der Jugend und Wohnheim saniert und kostendeckend betrieben werden können.
Sollte der Weiterbetrieb möglich sein, muss für das Haus der Jugend ein neues Konzept erarbeitet werden. Die Räumlichkeiten und die zentrale Lage bieten dabei viele Chancen. Die Konzeptentwicklung ist Aufgabe des Teams Jugend.
Im Wohnheim Emilie-Hucht-Haus gibt es derzeit 90 Zimmer für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Auch dafür bedarf es einer inhaltlichen Konzeption, um den Betrieb für die Pfarrei zu rechtfertigen. Diese kann vom Team junge Erwachsene und der Katholischen Hochschulgemeinde in Absprache mit dem Team Jugend erarbeitet werden.
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
Aufgabenbeschreibung:
In zahlreichen Schulen werden zu besonderen Anlässen Schulgottesdienste gefeiert, z.B. zum Schuljahresbeginn, zur Einschulung, im Advent, zum Schuljahresende etc. Diese werden teilweise mit Unterstützung durch pastorales Personal vorbereitet und durchgeführt.
Bedarf:
Räumlichkeiten: In den Kirchen und teilweise in den Schulen vorhanden
Hauptamtliches Personal:
- 0,1 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
Aufgabenbeschreibung:
Das Schülerreferat Mannheim² engagiert sich seit mehr als 30 Jahren im Lebensfeld Schule und bringt mit seinen Angeboten, die Frohbotschaft des Evangeliums in dieses zentrale Lebensfeld ein. Im Zentrum der Arbeit stehen dabei die Schülerinnen und Schüler. Ziel ist es, jungen Menschen – unabhängig von ihrer Religion, ihrer Herkunft und ihrer sexuellen Orientierung– zentrale christliche Werte zu vermitteln. Nicht nur besonders benachteiligte junge Menschen oder besonders engagierte Kinder und Jugendliche stehen im Fokus, vielmehr vermittelt das Schülerreferat allen im Lebensfeld Schule handelnden Personen Sozialkompetenz und entsprechende Wertorientierungen und ermutigt und befähigt sie so zum Handeln.
Das Schülerreferat setzt seine Arbeit in St. Nikolaus fort. Es erfüllt den Verkündigungsauftrag und den caritativen Auftrag der Katholischen Kirche.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Veranstaltungsraum, Arbeitsplätze, Stauraum
Hauptamtliches Personal:
- 1,0 Multiprofessionelles Personal (im Moment größtenteils durch die Stadt finanziert), daher im Stellenplan nicht enthalten
- 0,5 Multiprofessionelles Personal für den Bereich Grundschule gewünscht
- 0,0 Verwaltungspersonal
- FSJler
Weiterer Prozess:
Es wird weiterhin darauf hingewirkt, dass die Finanzierung der Personalstelle durch die Stadt Mannheim über das Ausscheiden des bisherigen Stelleninhabers (ca. 2026) weitergeführt wird.
Ebenso wird darauf hingewirkt, dass in Kooperation mit der Stadt eine Personalstelle (50 %) mit der Zielgruppe Grundschule im Schülerreferat eingerichtet wird.
Sollte die Finanzierung durch die Stadt wegfallen bzw. nicht möglich sein, muss in der Pfarrei geklärt werden, wie die Finanzierung übernommen werden kann. Sonst müsste dieser Aufgabenbereich entfallen.
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
Siehe 5.5.
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
Siehe 9.1.
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
Aufgabenbeschreibung:
In der neuen Pfarrei soll es FSJ/ BFD-Stellen geben. Dies ermöglicht jungen Menschen einen Einblick in die Arbeitsbereiche der katholischen Kirche und ist damit ein Aspekt der Personalgewinnung. Gleichzeitig hilft es jungen Menschen durch die Begleitung, ihre eigene Berufung zu klären. Träger sind die Freiwilligendienste des Diözesan-Caritasverbands Freiburg, Standort Heidelberg. Wir begleiten die Freiwilligen mit jeweils einer Ansprechperson, die auch Anleitende ist. Diese sorgt für die Werbung, Begrüßung, Begleitung, Zielsetzung und den Einsatzplan.
In folgenden Arbeitsbereichen erscheinen Plätze beispielsweise sinnvoll:
Team Familie, Team Jugend, Team Citypastoral
Die Stellen sollten eng miteinander vernetzt sein und miteinander kooperieren. Die Anleitung ergibt sich aus dem Arbeitsbereich, in dem die Personen tätig sind.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplätze (an den möglichen Einsatzplätzen vorhanden)
Hauptamtliches Personal:
- 0,1 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
- 5,0 FSJ
Geklärt werden muss, in welchen Bereichen die Stellen eingerichtet werden. Die Verantwortung dafür trägt die Pfarreileitung.
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
Aufgabenbeschreibung:
Der Jugendtreff im Rott wird getragen vom BDKJ Mannheim und der Jugendtreff Käfertal von der Kirchengemeinde Mannheim. Sie werden refinanziert von der Stadt Mannheim. Hier gibt es Angebote wie Billard, Dart, Airhockey, Tischtennis, Tischkicker, X-Box, Nintendo Wii, diverse Brett- und Kartenspiele. Im Keller des Jugendtreffs Käfertal befindet sich eine Kegelbahn und auf dem Außengelände –dies gilt für beide Treffs – gibt es Platz, um Fußball oder Basketball zu spielen. Im Jugendtreff im Rott steht Jugendlichen ein eigener Tanzraum zur Verfügung. Die Sozialarbeitenden bieten Erlebnispädagogische Angebote, Kreativangebote, Sport, Pädagogisches Fotografieren und vieles andere mehr an.
Es ist wünschenswert, dass die Jugendtreffs weiterbetrieben werden, weil sie sich im Bereich caritativer Jugendsozialarbeit engagieren und damit einen Grundauftrag der Kirche erfüllen. Eine Kooperation mit dem Team Jugend erscheint sinnvoll und sollte geplant werden.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplätze, Café, Gruppenräume
Hauptamtliches Personal:
- 3,0 Multiprofessionelles Personal (über die Stadt refinanziert)
- 0,0 Verwaltungspersonal
Geklärt werden muss, wie die Jugendtreffs organisatorisch in die Pfarrei eingebunden und finanziell abgerechnet werden. Die Verantwortung dafür trägt die Pfarreileitung.
4.6. Jugend-Sozialarbeit
Arbeit für alle e.V. und Förderband e.V. – Siehe 9.6.
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Siehe 9.7.
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
Die Ferienkolonie ist im Eigentum des Trägervereins. Die Verwaltung wird derzeit in Mannheim organisiert. Die personelle Verwaltung wird in Heidelberg organisiert.
Derzeit besteht der Trägerverein noch. Nach Auflösung des Vereins wird die Ferienkolonie zwischen Heidelberg und Mannheim aufgeteilt. Geklärt werden muss, welche Pfarrei dann die Trägerschaft übernimmt. Die Einrichtung ist mittlerweile in der Region einzigartig.
Die Ferienkolonie ist derzeit stark ausgelastet. Die Kosten des Betriebs können durch die Einnahmen gedeckt werden. Es ist eine stabile finanzielle Grundlage vorhanden, die sich aus den Mieteinnahmen ergeben hat. Investitionen waren regelmäßig möglich.
Der BDKJ kümmert sich außerdem ehrenamtlich um den Erhalt des Hauses.
Aufgrund der starken Nachfrage und der Einzigartigkeit des Hauses in der Region ist ein Weiterbetrieb des Hauses wünschenswert.
Weiterer Prozess:
Der Trägerverein wird aufgelöst. Mit der Stadtkirche Heidelberg werden die Eigentumsverhältnisse geklärt. Ziel ist es, das Haus als Einrichtung der Pfarrei weiterzubetreiben.
Erster Entwurf:
Gliederung: Jugendpastoral
4. Jugendpastoral
4.1. Kirchort Jugend: St. Josef Lindenhof
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
4.6. Jugend-Sozialarbeit
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
4.1. Kirchort Jugend: St. Josef Lindenhof
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
4.6. Jugend-Sozialarbeit
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
4.1. Kirchort Jugend: St. Josef Lindenhof
Der Kirchort Jugend wird in der Kirche St. Josef Lindenhof und den zugehörigen Räumlichkeiten verortet.
Aufgabenbeschreibung:
- Vernetzung der kirchlichen Jugendarbeit in der Pfarrei
- Freizeitangebote, Bildungsangebote und spirituelle Angebote
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden, ist aber nicht Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: kirchliches Jugendzentrum, Gruppenräume, Arbeitsplätze
Mobiles Angebot: z.B. Bus für aufsuchende Jugendarbeit
Hauptamtliches Personal:
- 2,5 pastorales Personal (bisher Erzdiözese Freiburg)
- davon 0,5 Priester
- 0,8 pastorales Personal (bisher Stadtdekanat Mannheim)
- 2,0 FSJ
- 0,8 Verwaltungspersonal
Ehrenamtlich Engagierte
Räumlichkeiten sind vorhanden, bauliche Veränderungen erforderlich.
4.2. Haus der Jugend und Emilie-Hucht-Haus
Das Haus der Jugend und das Wohnheim Emilie-Hucht-Haus hängen baulich miteinander zusammen. Es gibt einen hohen Investitionsbedarf, um das Gebäude langfristig nutzen zu können. Hauptkriterium für den Weiterbetrieb ist die Finanzierbarkeit. Es ist eine Machbarkeitsstudie erforderlich, um zu klären, wie Haus der Jugend und Wohnheim saniert und kostendeckend betrieben werden können.
Sollte der Weiterbetrieb möglich sein, muss für das Haus der Jugend ein neues Konzept erarbeitet werden. Die Räumlichkeiten und die zentrale Lage bieten dabei viele Chancen. Die Konzeptentwicklung ist Aufgabe des Teams Jugend.
Im Wohnheim Emilie-Hucht-Haus gibt es derzeit 90 Zimmer für Schülerinnen und Schüler, Auszubildende und Studierende. Auch dafür bedarf es einer inhaltlichen Konzeption, um den Betrieb für die Pfarrei zu rechtfertigen. Diese kann vom Team junge Erwachsene und der Katholischen Hochschulgemeinde in Absprache mit dem Team Jugend erarbeitet werden.
4.3. Schule
4.3.1. Ökumenische und interreligiöse Schulgottesdienste
Aufgabenbeschreibung:
In zahlreichen Schulen werden zu besonderen Anlässen Schulgottesdienste gefeiert, z.B. zum Schuljahresbeginn, zur Einschulung, im Advent, zum Schuljahresende etc. Diese werden teilweise mit Unterstützung durch pastorales Personal vorbereitet und durchgeführt.
Bedarf:
Räumlichkeiten: In den Kirchen und teilweise in den Schulen vorhanden
Hauptamtliches Personal:
- 0,1 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
4.3.2. Schülerreferat Mannheim
Aufgabenbeschreibung:
Das Schülerreferat Mannheim² engagiert sich seit mehr als 30 Jahren im Lebensfeld Schule und bringt mit seinen Angeboten, die Frohbotschaft des Evangeliums in dieses zentrale Lebensfeld ein. Im Zentrum der Arbeit stehen dabei die Schülerinnen und Schüler. Ziel ist es, jungen Menschen – unabhängig von ihrer Religion, ihrer Herkunft und ihrer sexuellen Orientierung– zentrale christliche Werte zu vermitteln. Nicht nur besonders benachteiligte junge Menschen oder besonders engagierte Kinder und Jugendliche stehen im Fokus, vielmehr vermittelt das Schülerreferat allen im Lebensfeld Schule handelnden Personen Sozialkompetenz und entsprechende Wertorientierungen und ermutigt und befähigt sie so zum Handeln.
Das Schülerreferat setzt seine Arbeit in St. Nikolaus fort. Es erfüllt den Verkündigungsauftrag und den caritativen Auftrag der Katholischen Kirche.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Veranstaltungsraum, Arbeitsplätze, Stauraum
Hauptamtliches Personal:
- 1,0 Multiprofessionelles Personal (im Moment größtenteils durch die Stadt finanziert), daher im Stellenplan nicht enthalten
- 0,5 Multiprofessionelles Personal für den Bereich Grundschule gewünscht
- 0,0 Verwaltungspersonal
- FSJler
Weiterer Prozess:
Es wird weiterhin darauf hingewirkt, dass die Finanzierung der Personalstelle durch die Stadt Mannheim über das Ausscheiden des bisherigen Stelleninhabers (ca. 2026) weitergeführt wird.
Ebenso wird darauf hingewirkt, dass in Kooperation mit der Stadt eine Personalstelle (50 %) mit der Zielgruppe Grundschule im Schülerreferat eingerichtet wird.
Sollte die Finanzierung durch die Stadt wegfallen bzw. nicht möglich sein, muss in der Pfarrei geklärt werden, wie die Finanzierung übernommen werden kann. Sonst müsste dieser Aufgabenbereich entfallen.
4.3.3. Schuldekanat und Religionsunterricht
Siehe 5.5.
4.3.4. Ursulinengymnasium als Kooperationspartner
Siehe 9.1.
4.4. Freiwilliges Soziales Jahr / BFD
Aufgabenbeschreibung:
In der neuen Pfarrei soll es FSJ/ BFD-Stellen geben. Dies ermöglicht jungen Menschen einen Einblick in die Arbeitsbereiche der katholischen Kirche und ist damit ein Aspekt der Personalgewinnung. Gleichzeitig hilft es jungen Menschen durch die Begleitung, ihre eigene Berufung zu klären. Träger sind die Freiwilligendienste des Diözesan-Caritasverbands Freiburg, Standort Heidelberg. Wir begleiten die Freiwilligen mit jeweils einer Ansprechperson, die auch Anleitende ist. Diese sorgt für die Werbung, Begrüßung, Begleitung, Zielsetzung und den Einsatzplan.
In folgenden Arbeitsbereichen erscheinen Plätze beispielsweise sinnvoll:
Team Familie, Team Jugend, Team Citypastoral
Die Stellen sollten eng miteinander vernetzt sein und miteinander kooperieren. Die Anleitung ergibt sich aus dem Arbeitsbereich, in dem die Personen tätig sind.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplans.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplätze (an den möglichen Einsatzplätzen vorhanden)
Hauptamtliches Personal:
- 0,1 pastorales Personal
- 0,0 Verwaltungspersonal
- 5,0 FSJ
Geklärt werden muss, in welchen Bereichen die Stellen eingerichtet werden. Die Verantwortung dafür trägt die Pfarreileitung.
4.5. Jugendtreffs (Käfertal, Im Rott)
Aufgabenbeschreibung:
Der Jugendtreff im Rott wird getragen vom BDKJ Mannheim und der Jugendtreff Käfertal von der Kirchengemeinde Mannheim. Sie werden refinanziert von der Stadt Mannheim. Hier gibt es Angebote wie Billard, Dart, Airhockey, Tischtennis, Tischkicker, X-Box, Nintendo Wii, diverse Brett- und Kartenspiele. Im Keller des Jugendtreffs Käfertal befindet sich eine Kegelbahn und auf dem Außengelände –dies gilt für beide Treffs – gibt es Platz, um Fußball oder Basketball zu spielen. Im Jugendtreff im Rott steht Jugendlichen ein eigener Tanzraum zur Verfügung. Die Sozialarbeitenden bieten Erlebnispädagogische Angebote, Kreativangebote, Sport, Pädagogisches Fotografieren und vieles andere mehr an.
Es ist wünschenswert, dass die Jugendtreffs weiterbetrieben werden, weil sie sich im Bereich caritativer Jugendsozialarbeit engagieren und damit einen Grundauftrag der Kirche erfüllen. Eine Kooperation mit dem Team Jugend erscheint sinnvoll und sollte geplant werden.
Das hinterlegte Konzept kann hier eingesehen werden und ist Teil des Pastoralplan.
Bedarf:
Räumlichkeiten: Arbeitsplätze, Café, Gruppenräume
Hauptamtliches Personal:
- 3,0 Multiprofessionelles Personal (über die Stadt refinanziert)
- 0,0 Verwaltungspersonal
Geklärt werden muss, wie die Jugendtreffs organisatorisch in die Pfarrei eingebunden und finanziell abgerechnet werden. Die Verantwortung dafür trägt die Pfarreileitung.
4.6. Jugend-Sozialarbeit
Arbeit für alle e.V. und Förderband e.V. – Siehe 9.6.
4.7. Kinderheim St. Josef Käfertal
Siehe 9.7.
4.8. Ferienkolonie St. Georg Heiligkreuzsteinach
Die Ferienkolonie ist im Eigentum des Trägervereins. Die Verwaltung wird derzeit in Mannheim organisiert. Die personelle Verwaltung wird in Heidelberg organisiert.
Derzeit besteht der Trägerverein noch. Nach Auflösung des Vereins wird die Ferienkolonie zwischen Heidelberg und Mannheim aufgeteilt. Geklärt werden muss, welche Pfarrei dann die Trägerschaft übernimmt. Die Einrichtung ist mittlerweile in der Region einzigartig.
Die Ferienkolonie ist derzeit stark ausgelastet. Die Kosten des Betriebs können durch die Einnahmen gedeckt werden. Es ist eine stabile finanzielle Grundlage vorhanden, die sich aus den Mieteinnahmen ergeben hat. Investitionen waren regelmäßig möglich.
Der BDKJ kümmert sich außerdem ehrenamtlich um den Erhalt des Hauses.
Aufgrund der starken Nachfrage und der Einzigartigkeit des Hauses in der Region ist ein Weiterbetrieb des Hauses wünschenswert.
Weiterer Prozess:
Der Trägerverein wird aufgelöst. Mit der Stadtkirche Heidelberg werden die Eigentumsverhältnisse geklärt. Ziel ist es, das Haus als Einrichtung der Pfarrei weiterzubetreiben.
